Begehung / Besichtigung - CDU Hamm-Sieg

Erwin Rüddel macht sich für Erhalt des Bahnhofs Au/Sieg stark

„Die Situation am und um den Bahnhof Au/Sieg muss sich für die Reisenden verbessern“, befanden Willi Krämer, Karl-Ulrich Paul, Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, Landtagsabgeordneter Dr. Peter Enders, Friedbert Meyer und Margarte Maleszka.

 

Pressemitteilung 25.11.2011 / RV

„Die Bahn muss den Bedürfnissen der Reisenden Rechnung tragen“

Erwin Rüddel macht sich für Erhalt des Bahnhofs Au/Sieg stark

Hamm/Sieg-Au/Sieg. „Der Bahnhof in Au/Sieg ist eine wesentlicher Teil der Infrastruktur, der nicht dem Rotstift zum Opfer fallen und geschlossen werden darf. Für die Menschen der Region und insbesondere für deren Mobilität muss der Bahnhof erhalten bleiben. Denn die Bahn muss den Bedürfnissen ihrer Reisenden Rechnung tragen“, so der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, den eine Delegation der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion Hamm/Sieg zu einem Ortstermin nach Au gebeten hatte.

Hintergrund dieses Treffens auf nordrhein-westfälischem Boden waren Äußerungen und Bestrebungen der DB Station&Service AG zu Veränderungen am Bahnhof Au/Sieg, die sich nachteilig auf die den Bahnhof frequentierenden Reisenden auswirken würden. So hatte die Bahn unter anderem argumentiert, dass die Kundenfrequenz nicht ausreiche, um an diesem Standort eine Fahrkartenagentur wirtschaftlich zu betreiben. 

Dies hatte daraufhin auch die das Reisecenter im Bahnhof Au/Sieg bedienende Westerwaldbahn geäußert und zum Auffangen des jährlichen Defizites angeregt, dass sich die Kommunen Hamm/Sieg und Altenkirchen auf rheinland-pfälzischer sowie Windeck auf nordrhein-westfälischer Seite mit rund 4.000 Euro pro Jahr beteiligen sollten.

„Die Zustände im und am Bahnhof Au/Sieg sind, auch gerade im Hinblick auf den bevorstehenden Winter, für die Reisenden unzumutbar. Hier gibt es noch nicht einmal eine Toilette“, kritisierten die Hammer Christdemokraten auch im Beisein ihres Landtagsabgeordneten Dr. Peter Enders. Die Bahn hatte auf den Hinweis einer fehlenden behindertengerechten Toilettenanlage mitgeteilt, dass eine derartige Einrichtung bei 2.600 Reisenden pro Tag nicht vorgesehen sei.

„Wir müssen Möglichkeiten suchen und finden, um für die Zugreisenden die Situation beim Bahnhof Au zu verbessern“, äußerte CDU-Fraktionssprecher Karl-Ulrich Paul. Er hat dabei einmal mehr ältere und behinderte Reisende im Blick und denkt an den Erhalt des personenbesetzten Fahrkartenschalters, die Einrichtung eines Aufenthaltsraumes und einer Toilettenanlage.

Rüddel, der Mitglied der interfraktionellen Arbeitsgruppe Schienenverkehr ist, sagte für den Erhalt und eine Verbesserung der Situation des Bahnhofs in Au/Sieg seine Unterstützung zu. „Ich werde mich für den Bahnhof in Au/Sieg, der in besonderem Maße auch von Reisenden meines Wahlkreises, vornehmlich aus den Verbandsgemeinden Hamm/Sieg und Altenkirchen, genutzt wird, sowohl beim Bundesverkehrsministerium als auch bei Bahnchef Rüdiger Grube persönlich einsetzen“, bekräftigte Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel.

Pressemitteilung über die Arbeiten an der Hammer Sport- und Stadionanlage

Mitglieder der Hammer CDU aus Verbandsgemeinde- sowie Ortsgemeinderat informierten sich vor Ort über den Stand der Arbeiten an der Hammer Sport- und Stadionanlage.

Der Bauamtsleiter der Hammer VG-Verwaltung, Knut Eitelberg begrüßte die Ratsmitglieder bei schaurigem Wetter am Stadion und erläuterte den Stand der Arbeiten, die heute leider, wegen heftiger Regengüsse ruhten. Am ehemaligen Hartplatz sind die Vorarbeiten für den Kunstrasen bereits weit gediehen, Drainage und Entwässerungsleitungen verlegt und zur Zeit wird der Untergrund für die Aufbringung des Kunstrasens hergerichtet. Platzeinfassungen mit Pflasterarbeiten und auch die Erneuerung der Fangzaunanlage sind ebenfalls in Arbeit.

Daneben wurden auch die Arbeiten am Stadion begutachtet, die schon sehr weit gediehen sind. Die Asphaltschicht als Untergrund für die neue Kunststofflaufbahn ist bereits aufgebracht und Bauamtsleiter Eitelberg rechnet mit der Fertigstellung der Anlage bis in etwa zwei Monaten, da für dann auch bereits Wettkämpfe eingeplant sind.

Sozusagen als Abfallprodukt bezeichnete er die neue Schießbahn für die Hammer Bogenschützen, die direkt neben dem Stadion entsteht und mit recht geringem Aufwand optimale Voraussetzungen für Training und Wettkämpfe auch für diese Sportart schafft. CDU-Fraktionsvorsitzender Uli Paul bedankte sich bei Eitelberg für die Erläuterungen und die Möglichkeit der Besichtigung, die den Ratsmitgliedern einen aktuellen Kenntnisstand gebracht habe und konstatierte, dass man damit nach Fertigstellung sicher eine der schönsten und, auch technisch, modernsten Sportanlagen im Kreis geschaffen habe.

Besuch der Firma Flender im Industriegebiet Mühlental

Pressemitteilung 16.09.2011

„Wir freuen uns, mit der Firma Flender ein weltweit agierendes mittelständisches Unternehmen in unserer Gemeinde zu wissen“, stellte CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Karl-Ulrich Paul bei einem Besuch der Firma, die sich auf geschweißte Starkwandrohre spezialisiert hat, im Industriegebiet Mühlental fest. Mit dabei waren Erwin Rüddel, der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete, Dr. Peter Enders, als Landtagsabgeordneter und der Ex-Bundestags- und Landtagsabgeordnete Ulrich Schmalz.

Die Firma Flender schaut bereits auf eine über 70-jährige Geschichte zurück, wie das Unternehmer-Ehepaar Diethard und Jutta Flender ausführten. Derzeit fertigen 20 Mitarbeiter monatlich rund 600 Tonnen Spezialrohe. Diese werden unter anderem für den Straßenbau, Schiffbau, weitere Bereiche der Industrie, auch im Lebensmittelsektor benötigt. Neben diesen Spezialrohren werden Behältermäntel, Seiltrommeln, Bandagen / Walzmäntel, Motorengehäuse und Hydraulikzylinder hergestellt.

„Flexibilität in der Auftragsabwicklung und Produktion, bei weltweiter Auslieferung sind unsere Stärken“, erklärte Diethard Flender. Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel erörterte in diesem Zusammenhang einmal mehr die Notwendigkeit einer guten Infrastruktur, was sowohl die Anbindungen über die Verkehrswege, als auch über das Internet angeht.

Die CDU-Delegation zeigte sich beeindruckt von der Flender GmbH, durch die auch die Region Hamm-Sieg in alle Welt transportiert wird. „Es ist schon sehr beachtlich, was Spezialisten hier in Hamm-Mühlental für viele Bereiche in allen Teilen der Welt herstellen“, lautete das Fazit der Christdemokraten.

Besuch des evangelischen Jugendzentrums in Hamm/Sieg

Foto: Reinhard Vanderfuhr

 

„Bildung entscheidet über gesellschaftlichen Erfolg“

„Die Bildung und die persönliche Einstellung entscheiden gerade auch bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund darüber, ob und wie sie erfolgreich in der Gesellschaft ankommen, dort Fuß fassen und ihren Weg gehen“, konstatierte CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Peter Enders bei einem Besuch des evangelischen Jugendzentrums in Hamm/Sieg. An seiner Seite die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Bettina Dickes, die gerne der Einladung in die Jugendeinrichtung gefolgt war und die Aussage des Abgeordneten noch unterstrich. Organisiert war der Besuch vom CDU-Ortsverband Hamm, vertreten durch Vorsitzenden und VG-Fraktionssprecher Karl-Ulrich Paul, VG-Fraktionsmitglied Willi Krämer, den Prachter Ortsbürgermeister Udo Seidler sowie der stellvertretenden Vorsitzenden und VG-Beigeordneten Margarete Maleszka. Die Politiker erhielten umfangreiche Informationen von der Leiterin des Jugendzentrums Ute Fährmann und von Erzieherin Julia Heupel. Beide freuten sich, dass die Politiker den Weg ins evangelische Jugendzentrum gefunden hatten, um sich hier vor Ort praxisnah in einem regen Austausch zu informieren.

Pressemitteilung des Abgeordneten Dr. Peter Enders - Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

Julia Klöckner bei der CDU in Hamm

Die Spitzenkandidatin der rheinland-pfälzischen CDU und parlament. Staatssekretärin im Bundesverbraucherschutzministerium, Julia Klöckner, MdB, führt eine Tour durch Rheinland-Pfalz durch, unter dem Motto: 44 Orte in 27 Tagen. Sie begann ihre Tour am 05. August in Hamm, wo ein Betriebsbesichtigung bei der Fa. Robert Birkenbeul, Elektromotoren und –maschinenbau, geplant war.

Danach stand das Raiffeisenhaus auf dem Programm und bei der Führung durch Wolfgang Ebisch und Norbert Grüttner musste man anerkennen, dass sich die Politikerin mit dem Thema beschäftigt hatte und Hilfe zur Selbsthilfe, im Sinne Raiffeisens, heute aktueller denn je sei, „es war noch nie unmodern für andere da zu sein“, meinte sie. Die Staatssekretärin trug sich am Originalsekretär Raiffeisens ins Gästebuch ein und fand auch großen Gefallen an der Ausstellung historischer Puppenstuben. Sie sprach auch von klaren Zeichen für die „Enden des Landes“, also die Grenzregionen, wie unser Landkreis, die nicht von Mainz vergessen oder im Stich gelassen werden dürfen. Bezeichnend dafür sei, dass in der Pfalz „alles wie geleckt aussieht“, während hier, im Norden, immer nur kurze Straßenstücke geflickt würden, die man dann fotografieren könne.

Für die Teilnehmer hinterließ Julia Klöckner einen ausgesprochen kompetenten und souveränen Eindruck, sie strahlte Führungsstärke aus, aber auch eine ungeheure Sympathie. Alle waren begeistert von dem Besuch in Hamm.

Unter www.meinRheinlandPfalz.de kann man die Tour von Frau Klöckner verfolgen.

Informationsbesuch im Raiffeisen-Museum

Auf dem Foto von links: Karl-Ulrich Paul (CDU-Hamm), Wolfgang Ebisch (Hammer Heimatfreunde), Dr. Peter Enders (MdL), Norbert Grüttner (Hammer Heimatfreunde), Erwin Rüddel (MdB), Kurt Salterberg (Hammer Heimatfreunde) und Willi Krämer (CDU-Hamm)

Pressemitteilung / Berlin, 18.03.2010

REGION. „Der Genossenschaftsgründer und Sozialreformer Friedrich-Wilhelm Raiffeisen war ein Mann mit genial globaler Weitsicht. Dessen Idee, von der Hilfe durch Selbsthilfe, ist auch gerade in unserer heutigen Zeit noch genauso aktuell, wie damals“, erklärte Erwin Rüddel, heimischer CDU-Bundestagsabgeordneter. Rüddel war, begleitet vom CDU-Landtagsabgeordneten Dr. med. Peter Enders, zu einem Informationsbesuch ins Deutsche Raiffeisen-Museum nach Hamm/Sieg gekommen.

Denn genau dort ist man richtig, wenn man „live“ ins 19. Jahrhundert und dabei speziell ins Leben und Wirken Raiffeisens eintauchen möchte. Die „Heimatfreunde im Hammer Land“, vertreten durch Norbert Grüttner, Wolfgang Eibisch und Ehrenvorsitzenden Kurt Salterberg, haben das Haus, in dem der große Sozialreformer vermutlich geboren ist und das einem Onkel Raiffeisens gehörte, vor einigen Jahren renoviert.

Das heutige Museum erstreckt sich über zwei Etagen und beheimatet etliche Original-Utensilien. Dort finden sich unter anderem Raiffeisens Totenmaske, sein Schreibsekretär, die Geburtsurkunde und der „Rote-Adler-Orden“, der dem am 30. März 1818 geborenen und am 11. März 1888 verstorbenen Friedrich-Wilhelm Raiffeisen von Kaiser Wilhelm I. verliehen wurde.

Bundestagsabgeordneter Rüddel und Landtagsabgeordneter Enders zeigten sich ebenso beeindruckt von der im Museum zusammengetragenen Hinterlassenschaft Raiffeisens, wie auch vom Nachweis, dass immer wieder Menschen aus allen Kontinenten den Weg in den Geburtsort Raiffeisens finden, um hier den beruflichen Werdegang und die Stationen des weitsichtigen Kommunalbeamten nachzuvollziehen.

„Es ist mir ein Anliegen auch meinen Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen mit Raiffeisens Namen zu formulieren. Damit würde beiden noch mehr Gewicht und Transparenz zuteil“, merkte Erwin Rüddel beim Informationsbesuch an.

Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamm-Sieg

Im Rahmen der Besichtigungen von Verbandsgemeindeeinrichtungen besuchte die Hammer CDU-VG-Fraktion die Freiwillige Feuerwehr Hamm-Sieg.

Gemeinsam mit den Verbandsgemeinderatsmitgliedern und dem Bundestagsabgeordneten Herr Erwin Rüddel , informierten sie sich detailliert über die Aufgaben und die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehr. Kompetenter Referent und Ansprechpartner war der Verbandsgemeindewehrleiter Herr Dirk Sälzer.

Im 100. Gründungsjahr der Freiwilligen Feuerwehr Hamm, konnte Herr Sälzer auf ein breites Spektrum an Aufgaben und Einsätzen der Feuerwehr verweisen.

Die Einsatzgrundzeit beträgt bloß acht Minuten. Nach nur 180 Sekunden erhält die Rettungsleitstelle in Montabaur, die alle Einsätze koordiniert und den jeweiligen Alarm auslöst, eine Alarmbestätigung aus dem Feuerwehrhaus. Ein besonderer Hinweis galt auch der Rettungshundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Hamm. Die wurde im Januar 1978 offiziell gegründet und war damit die erste Rettungshundestaffel des Landes Rheinland-Pfalz. Deren Einsätze sind weltweit.

Derzeit stehen 58 Aktive, davon sechs Frauen, in Diensten der „Hämmscher Feuerwehr“. Der Verbandsgemeindewehrleiter widmete seinen informativen Vortrag den Punkten Aufgaben, Gliederung, Personal, Ausbildung, Ausstattung, Einsatzstatistik 2000 – 2009, sowie Beschaffungen in den nächsten drei Jahren.

Herr Erwin Rüddel war beeindruckt vom Freiwilligen Feuerwehrwesen. Er bedankte sich für die umfangreichen Informationen und Eindrücke, wobei er unterstrich: „Die Kommunen und der Staat müssen dafür sorgen, dass Feuerwehrleute geschützt sind.“ Seine Aufgabe als CDU-Abgeordneter sieht er auch darin ein Vertreter der Menschen mit Ehrenamt im Bundesparlament zu sein.

Notwendige Renovierungsarbeiten an den Sport- und Stadionanlagen in Hamm

Im Rahmen der Besichtigungen von Verbandsgemeindeeinrichtungen besuchte die Hammer CDU-VG-Fraktion die Sport- und Stadionanlagen in Hamm. Da hier umfangreiche Renovierungsarbeiten notwendig sind um einen geordneten Sportbetrieb der Vereine, wie auch der Schulen, überhaupt weiterhin zu gewährleisten, informierte Bauamtsleiter Knut Eitelberg die CDU-Ratsmitglieder über den Stand der Planungen.

Der Hartplatz soll als Kunstrasenplatz errichtet werden, das Stadion bleibt als Rasenplatz erhalten und die Leichtathletikanlagen müssen komplett erneuert werden. Eine Kunststofflaufbahn ist vorgesehen und auch der Zuschauerbereich muss ebenfalls renoviert werden. Außerdem wird das Umkleidegeäude komplett entkernt, renoviert und mit den erforderlichen Nasszellen auf den neuesten Stand gebracht. Man hofft den Kostenrahmen mit den veranschlagten 1,6 Mio. Euro einhalten zu können, zumal die Bezuschussung des Ministeriums in erheblicher Höhe bereits bewilligt wurde.

Dr. Josef Rosenbauer, MdL, und Dr. Peter Enders, MdL

zu Betriebsbesichtigung bei Stahlbau H.D. Schneider in Hamm

Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Josef Rosenbauer, MdL, und sein Landtagskollege Dr. Peter Enders besuchten zusammen mit der Leiterin der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Frau Georg, und dem Hammer CDU-Vorsitzenden Ulrich Paul und dessen Stellvertreter Friedbert Meyer den Hammer Stahlbaubetrieb H.D. Schneider. Ihnen wurde dabei deutlich, dass auch in unserer Region hervorragende und innovative Unternehmen tätig sind, von denen der Öffentlichkeit eigentlich wenig bekannt ist. So ist die Fa. H.D. Schneider spezialisiert auf Schilderbrücken und Beschilderungen im Straßenbau, wie auch in Ergänzungsarbeiten im Containerwesen und hat sogar anläßlich der Fußball-WM zahlreiche Aufträge erhalten.

Das Unternehmen zählt 21 Mitarbeiter und hat auch Aufträge an verschiedenen Flughäfen, im In- wie auch im Ausland, getätigt.

v.l.:U.Paul, Dr. Rosenbauer, MdL, F. Meyer, Dr. Enders, MdL und der Inhaber Dieter Schneider

v.l.:Dr. Rosenbauer, Dr. Enders, U.Paul, F. Meyer und D. Schneider