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Julia Klöckner

 

 

 

Als Bundestagsabgeordnete vertritt sie die rheinland-pfälzischen Landkreise Bad Kreuznach und Birkenfeld. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Verbraucherpolitik, Agrar- und Nachhaltigkeitsfragen sowie Bioethik.

Erfahren Sie mehr über Hintergründe zu ihrem beruflichen Werdegang und politischen Positionen unter: www.julia-kloeckner.de

 

 

Peter Enders

 

 

 

Herr Enders vertritt uns seit 1998 als Landtagsabgeorneter für die Verbandsgemeinden Altenkirchen, Flammersfeld, Gebhardshain, Hamm/Sieg und Wissen. Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sind: Gesundheit, Bildung und Infrastruktur.

Mehr Informationen über Peter Enders finden Sie unter:

www.peter-enders.de

 

 

Erwin Rüddel

Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen

Herr Rüddel informiert auf seiner Homepage über seine bisherige und zukünftige politische Arbeit sowie seine Ziele.
www.erwin-rueddel.de

Herzlich Willkommen auf der Homepage der CDU Hamm-Sieg

Pressemitteilung

Erwin Rüddel macht sich für Erhalt des Bahnhofs Au/Sieg stark

„Die Situation am und um den Bahnhof Au/Sieg muss sich für die Reisenden verbessern“, befanden Willi Krämer, Karl-Ulrich Paul, Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, Landtagsabgeordneter Dr. Peter Enders, Friedbert Meyer und Margarte Maleszka.
„Die Situation am und um den Bahnhof Au/Sieg muss sich für die Reisenden verbessern“, befanden Willi Krämer, Karl-Ulrich Paul, Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, Landtagsabgeordneter Dr. Peter Enders, Friedbert Meyer und Margarte Maleszka.

„Die Bahn muss den Bedürfnissen der Reisenden Rechnung tragen“

Hamm/Sieg-Au/Sieg. „Der Bahnhof in Au/Sieg ist eine wesentlicher Teil der Infrastruktur, der nicht dem Rotstift zum Opfer fallen und geschlossen werden darf. Für die Menschen der Region und insbesondere für deren Mobilität muss der Bahnhof erhalten bleiben. Denn die Bahn muss den Bedürfnissen ihrer Reisenden Rechnung tragen“, so der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, den eine Delegation der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion Hamm/Sieg zu einem Ortstermin nach Au gebeten hatte.

Hintergrund dieses Treffens auf nordrhein-westfälischem Boden waren Äußerungen und Bestrebungen der DB Station&Service AG zu Veränderungen am Bahnhof Au/Sieg, die sich nachteilig auf die den Bahnhof frequentierenden Reisenden auswirken würden. So hatte die Bahn unter anderem argumentiert, dass die Kundenfrequenz nicht ausreiche, um an diesem Standort eine Fahrkartenagentur wirtschaftlich zu betreiben.

Dies hatte daraufhin auch die das Reisecenter im Bahnhof Au/Sieg bedienende Westerwaldbahn geäußert und zum Auffangen des jährlichen Defizites angeregt, dass sich die Kommunen Hamm/Sieg und Altenkirchen auf rheinland-pfälzischer sowie Windeck auf nordrhein-westfälischer Seite mit rund 4.000 Euro pro Jahr beteiligen sollten.

„Die Zustände im und am Bahnhof Au/Sieg sind, auch gerade im Hinblick auf den bevorstehenden Winter, für die Reisenden unzumutbar. Hier gibt es noch nicht einmal eine Toilette“, kritisierten die Hammer Christdemokraten auch im Beisein ihres Landtagsabgeordneten Dr. Peter Enders. Die Bahn hatte auf den Hinweis einer fehlenden behindertengerechten Toilettenanlage mitgeteilt, dass eine derartige Einrichtung bei 2.600 Reisenden pro Tag nicht vorgesehen sei.

„Wir müssen Möglichkeiten suchen und finden, um für die Zugreisenden die Situation beim Bahnhof Au zu verbessern“, äußerte CDU-Fraktionssprecher Karl-Ulrich Paul. Er hat dabei einmal mehr ältere und behinderte Reisende im Blick und denkt an den Erhalt des personenbesetzten Fahrkartenschalters, die Einrichtung eines Aufenthaltsraumes und einer Toilettenanlage.

Rüddel, der Mitglied der interfraktionellen Arbeitsgruppe Schienenverkehr ist, sagte für den Erhalt und eine Verbesserung der Situation des Bahnhofs in Au/Sieg seine Unterstützung zu. „Ich werde mich für den Bahnhof in Au/Sieg, der in besonderem Maße auch von Reisenden meines Wahlkreises, vornehmlich aus den Verbandsgemeinden Hamm/Sieg und Altenkirchen, genutzt wird, sowohl beim Bundesverkehrsministerium als auch bei Bahnchef Rüdiger Grube persönlich einsetzen“, bekräftigte Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel.